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Brot auftauen – Wie funktioniert es am besten?

Brot wird gern im Gefrierschrank oder der Gefriertruhe gelagert, um stets einen Vorrat verfügbar zu haben. Beim Brot auftauen sollten Sie jedoch einige Dinge beachten, damit der Geschmack erhalten bleibt. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt.


Wie tauen Sie das Brot am besten auf?

Wenn Sie Brot einfrieren, kommen Sie stets in den Genuss von frischem Brot, ganz gleich, ob es morgens 6 Uhr, Sonntag oder Feiertag ist. Damit es aber tatsächlich wie frisch vom Bäcker gekauft schmeckt, sollten Sie beim Brot auftauen einige Dinge beachten. Dies ist wichtig, denn das Brot soll schließlich seinen vollen und frischen Geschmack behalten. Lassen Sie es nach der Entnahme aus dem Gefrierschrank noch mindestens eine Stunde bei Raumtemperatur im Gefrierbeutel liegen.

Dieser eignet Brot auftauensich bestens zum Einfrieren, da auf diese Weise ein Austrocknen des Brotes verhindert wird. Es kann auch aus dem Gefrierfach heraus genommen und in einen Brotkasten gelegt werden. Wenn Sie es zu kurz auftauen lassen, wird das Brot wässrig. Das Brot darf nicht sofort, nachdem es aus dem Gefrierschrank herausgenommen wurde, im heißen Ofen aufgebacken werden. Dann wiederum wird das Brot trocken, da die Hitze viel Feuchtigkeit entzieht.


Der Unterschied zwischen Brotscheiben und ganzem Brot

In Scheiben geschnittenes Brot bietet den Vorteil, dass Sie es ganz nach Bedarf portionieren und in der gewünschten Menge auftauen können. Brotscheiben sind im Gefrierschrank jedoch nur drei Monate haltbar und ganze Brote können bis zu sechs Monate tiefgekühlt werden. Letztere, zum Beispiel Sauerteigbrote, Focaccia und Baguettes sollten im Vergleich zu geschnittenem Brot vorsichtiger aufgetaut werden.

Wer gern eine Kruste mag, kann das Brot nach dem Auftauen noch einige Minuten lang nachbacken. Viele, die es besonders eilig mit dem Brot auftauen haben, machen den Fehler, dass sie das Brot direkt aus dem Gefrierschrank in den Backofen oder in die Mikrowelle geben. Dies schadet jedoch dem Aroma und sollte daher vermieden werden. Wenn es schneller gehen soll, können Sie die bereits geschnittenen Scheiben einzeln auf ein Brett legen, um den Auftauprozess zu verkürzen.


Fazit

Das waren unsere nützlichen Tipps, wie Sie am besten Ihr Brot auftauen und Geschmacksbeeinträchtigungen vermeiden. Alle aufgetauten Backwaren sollten zunächst einmal bei Zimmertemperatur eine bis drei Stunden aufgetaut werden. Wird das Brot zu schnell aufgetaut, wird es hart und trocken. Anschließend können Sie es einige Minuten im Ofen aufbacken, nachdem Sie es mit etwas kaltem Wasser bestrichen haben. Dann bekommt es den typischen Bäcker-Effekt. Bei Sauerteigbroten ist dies im Gegensatz zu Broten aus Hefeteig nicht notwendig.

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