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7 Lebensmittel, die du nicht einfrieren solltest

Normalerweise ist die Erfindung des Gefrierschranks oder sogar einer großen Gefrierkühltruhe ideal für alle Nutzer im Haushalt. Denn so können Lebensmittel die warme bis heiße Sommerzeit sehr gut überstehen, damit sie nicht so schnell schlecht werden. Neben dieser tollen Errungenschaft musst du als Nutzer allerdings darauf achten, dass du einige Lebensmittel nicht einfrieren solltest. Denn das führt zu Nachteilen derselben. Nachstehend folgen deshalb all diejenigen, die nicht in den Gefrierschrank gehören. Es folgt dazu eine Auswahl der 7 wichtigsten Lebensmittel.


Blattsalat

Nummer 1: Blattsalate

Normalerweise mag der Nutzer sogleich denken, wenn er zu viel Blattsalat gekauft hat, sollte er ihn lieber einfrieren. Das stimmt nicht, denn er sollte diesen lieber schnell als Salat zubereiten und essen, bevor er schlecht wird. Denn Blattsalate sind sehr stark mit Wasser angereichert. Kommt diese in den Gefrierschrank, sind sie nach dem Auftauen sehr matschig und deswegen roh nicht gut genießbar. Oftmals muss er dann sowieso weggeworfen werden. Der Blattspinat ist hierbei eine Ausnahme, da dieser sowieso abgekocht wird.


Nummer 2: Wasserreiches Gemüse und Obst

Ähnlich ist es um das wasserreiche Gemüse und Obst bestellt. Zu diesen gehören beispielsweise Tomaten, Rettich, Gurken, Trauben, Melonen, Südfrüchte und viele Beeren. Sie werden ebenfalls matschig und schlecht genießbar. Es reicht oftmals, dass die Nutzer sie im Kühlschrank oder im Keller lagern. Das verlängert ihre Haltbarkeit und eben Genießbarkeit. Einige von diesen Früchten, insbesondere die Südfrüchte, brauchen meistens sowieso noch eine gewisse Nachreifzeit. Sie werden meistens noch sehr sauer hierzulande eingeschifft und im Supermarkt angeboten. Diese Nachreifung erhalten sie am besten außerhalb des Kühlschranks.


Nummer 3: Rohe Kartoffeln

Rohe Kartoffeln verlieren ihre Konsistenz, wenn sie aufgetaut werden. Sie werden dann sehr matschig. Zudem verlieren sie ihren eigentümlichen Geschmack, der dann eher in das Süßliche umschlägt. Allerdings frittierte oder gekochte Kartoffeln tun das nicht und kannst du gut im Gefrierschrank lagern. Deswegen werden in diesem Bereich bereits solche eingefrorenen Alternativen in Supermärkten angeboten.


Nummer 4: Frisch – und Weichkäse sowie Milchprodukte

Weich- und Frischkäse gehören ebenfalls nicht in die Minusgrade. Denn Weichkäse wird nach dem FrischkäseAuftauen matschig. Frischkäse wird hingegen flockig. Die anderen härteren Käsesorten gehen zwar einzufrieren, aber sie sind auch nicht die idealen Kandidaten für das Gefrierfach. Sie verlieren oftmals ihren herzhaften Geschmack, wenn sie anschließend wieder auf Normaltemperatur gebracht werden. Mit dem Ausflocken verhält es sich im Übrigen auch mit allen anderen Milchprodukten wie Vollmilch, Sauerrahm, Joghurt Sahne oder Quark. Sie gehören deswegen ebenfalls nicht in den Gefrierschrank. Besser ist dann auf H-Produkte umzusteigen, falls der Nutzer die Gefahr des Schlechtwerdens sieht und seinen Bedarf nicht gut abschätzen kann.


Nummer 5: Eier

Auch Eier sind keine Zielgruppe für das Gefrierfach. Denn im rohen Zustand würden sie platzen, wie es beispielsweise Getränke in Glasflaschen tun. Im gekochten Zustand werden sie hingegen gummiartig. Eine Ausnahme bilden lediglich aufgeschlagene Eier, die der Koch später zum Backen verwenden könnte.


Nummer 6: Knoblauch

Eigentlich spräche nichts gegen das Einfrieren von Knoblauch. Allerdings verliert er stark an Aroma und seinen eigentümlichen Geschmack, welches ihn dann anschließend in seiner Funktion untauglich macht. Er hält sich allerdings außerhalb in einem leicht gekühlten Bereich recht lange, sodass es keine Notwendigkeit für dich zum Einfrieren gibt.


Nummer 7: Gelatinehaltige Süßspeisen

Das Problem aller Süßspeisen, bei denen Gelatine verwendet werden, ist ihre Konsistenz, die sie nach dem Auftauen verlieren. Die Speisen werden wieder flüssig und fallen zusammen. Das macht sie dann unansehnlich. Hierzu gehören Nachspeisen oder Torten, bei denen Gelatine zum Einsatz kamen.


Fazit

Insgesamt zeigt sich aus den Tipps, dass insbesondere die wasserhaltigen Nahrungsmittel und die Milchprodukte negativ auf das Einfrieren reagieren. Im Zweifel sollten die Nutzer sie nur leicht kühlen oder eben rascher verzehren. Bei den Milchprodukten helfen oftmals die ultrahocherhitzen, die länger haltbar sind und somit als Alternative dienen könnten.

Kerstin Schmidt
Content Managerin und erfahrene Ghostwriterin bei Hausarbeit-Agentur


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