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Fisch einfrieren – Auf was Sie achten müssen

Fisch ist eine Delikatesse, die tolle Geschmacksmomente bietet. Daher möchten viele den Fisch einfrieren, um sich diesen gesunden Leckerbissen regelmäßig zu gönnen. Grundsätzlich eignet sich Fisch hervorragend zum Tiefkühlen, wenn einige Regeln beachtet werden, die Sie im folgenden Ratgeber erfahren.


Wichtige Tipps zum Einfrieren von Fisch

Wenn Sie Fisch einfrieren, sollten Sie einiges berücksichtigen, um die Genießbarkeit zu erhalten. Verwenden Sie zum Tiefkühlen nur fangfrischen Fisch. In der Totenstarre sollte sich dieser nicht mehr befinden. Vor dem Einfrieren muss er ausgenommen und entschuppt werden. Wichtig ist auch ein optimales Verpacken, wobei eine Vakuumverpackung ideal ist. Alternativ kann der Fisch auch in Gefrierbeutel gegeben und die Luft herausgestrichen werden. Filets werden am besten nach dem Anfrieren (nach drei bis vier Stunden) in kaltes Wasser getaucht, wodurch sich eine dünne Eisschicht bildet und dann erneut eingefroren. Die so genannte Glasur schützt den Fisch vor Frostbrand und Austrocknen.


Was gibt es hinsichtlich der Haltbarkeit und des Auftauens zu beachten?

Fettere Fische wie Karpfen und Aal eignen sich viel schlechter als magere Arten. Die meisten Fischsorten sollten Sie maximal vier Monate im Gefrierschrank lagern, wobei Scholle und Zander bis zu acht Monate sowie Lachs und Aal nur bis zu drei Monate haltbar sind. Letzten Endes hängt es immer vom Fettgehalt ab. Der Fettanteil reagiert selbst tiefgekühlt mit Sauerstoff, sodass der Fisch mit der Zeit ranzig wird. Je magerer die Fischsorte ist, desto länger ist die Haltbarkeit.

Beim Fisch einfrieren gilt die Regel: Möglichst schnell einfrieren und langsam auftauen. Dies ist wichtig, damit weniger Zellen zerstört werden. Die Folge ist, dass der Fisch saftiger bleibt und weniger Wasser in der Pfanne vorhanden ist. Bei Zimmertemperatur benötigt der Fisch zum Auftauen ein bis zwei Stunden. Der Fisch kann auch schonend im Kühlschrank aufgetaut werden. Legen Sie ihn hierfür in einen Topf oder auf ein Gitter, damit sich das Tauwasser des Fisches ansammeln kann.


Fazit

Da Fisch nicht lange gelagert werden kann, sollten Sie ihn einfrieren. Um ein Austrocknen zu verhindern, sollte er, nachdem er ausgenommen und gewaschen wurde, in den Gefrierschrank gegeben wurde. Wenn er steif ist, wird er noch mal herausgeholt, kurz in kaltes Wasser getaucht und nach dem Verpacken wieder in den Tiefkühler gegeben. Dies schützt vor einem Austrocknen und Gefrierbrand.

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